Wenn schwarze Kleidung depressiv macht…

… müssten ganze Völker und Berufsgruppen mit Dauerdepressionen durch die Weltgeschichte wandern! Pfaffen zum Beispiel – hab schon schlecht gelaunte Pastoren gesehen, aber selten Welche mit dauerhaften Depressionen.

Entgegen der breiten Masse trage ich Schwarz, weil es zum Einen weniger Sortiererei beim Waschen gibt und zum Anderen, weil ich die Farbe mag.

Das heisst nicht, dass ich depressiv bin. Ich habe mein eigenes Bunt in Schwarz gefunden. B-)

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Deine Unzuverlässigkeit k*tzt mich an!

Liebe X,

ich verstehe sehr gut, wie man dem Zeitplan hinterher rennt, wenn man zwei kleine Kinder hat. Ich verstehe auch, dass man als Selbstständige vor Allem zwei Dinge zeitgleich ist: Selbst und Ständig!

Ich verstehe auch, dass dein Ehemann und deine Kinder Mittags um 12 Uhr ihr Essen erwarten und auch keine Minute später bewirtet werden können, denn der Mittagsschlaf der Kinder ist fast noch wichtiger, wie die pünktliche Malzeit. Ich verstehe sehr gut, dass du für mich keine Zeit hast, wohl aber für die Freundin mit dem Pferd auf dem Hof nebenan, oder für die Frau, mit deren Tochter deine Kinder einmal in der Woche beim Turnen rumtoben. Oder für die Secondhand-Shop-Inhaberin, die nur mal kurz Irgendwas wollte. Dafür habe ich Verständnis, denn deine Prioritäten sind anders, als Meine es sind.

Aber es kotzt mich an, dass wir uns fest verabreden, damit die Kinder spielen können und du nicht kommst. Ich muss meinem Sohn erklären, warum sein Kumpel nicht kommen kann und darf die Tränen wegwischen und habe keine Antwort auf sein „Warum“! Weil du dich nicht für eine SMS, ne WhatsApp oder ein kurzes Telefonat bequemen kannst. Einmal kann das vorkommen, okay, vergessen!

Und ein zweites Mal verabreden wir uns, ich backe extra Kuchen für dich, weil du doch diese Allergie hast, sogar speziell… kaufe teurere Zutaten, als ich sie sonst benutze. Und du kommst wieder nicht. Ohne ein Wort, keine Nachricht, Nichts! Es kotzt mich an, dass ICH dich fragen muss, wo du denn warst. Und dein geheucheltes „Ach, ja, tut mir leid!“ kannst du dir abschminken. Aber gut, Jede(r) verdient eine dritte Chance.

Eine dritte Verabredung, dieses Mal mit freier Uhrzeit, einfach „so zwischen zwei und vier, wenn die Kinder wach sind“! Damit die Kinder den neuen Pool austesten können, mit Rutsche sogar. Ich habe extra meine letzten Erdbeeren vor meiner Familie gerettet, weil du sie gerne magst und deine Kinder sie ebenso lieben. Ich habe Kekse für die Kinder und sogar mal wieder anständigen Kaffee im Hause. UND ES KOTZT MICH AN!!! Dieses Mal reicht es, ich habe Geduld, ich habe Verständnis, aber es reicht einfach. Ich bin ein sehr toleranter Mensch, aber ich kann eine Sache auf den Tod nicht ausstehen und das ist UNZUVERLÄSSIGKEIT! Such dir deine Blöden woanders, ich kenne dich nicht mehr!

Wie, du willst darüber reden? Hat deine Mami dir nie beigebracht, dass man sich MELDET, wenn was dazwischen kommt? Das nennt man UMGANGSFORMEN! Eine Regel der HÖFLICHKEIT! Erzähle mir noch tausendmal, wie gut es deine Kinder bei dir haben und wie gut sie erzogen sind: wenn sie deine Unzuverlässigkeit lernen, ist Hopfen und Malz verloren! Ich sage: Auf nimmer Wiedersehen, schenks dir einfach, ich kenn dich nicht mehr!!!

 

 

Und ja, ich mache mir solche Mühen, wie allergiefrei zu backen, Erdbeeren horten und Kekse für Besuchskinder backen: weil ich ne Mama bin!!!

Vom Gewinnen und Verlieren…

… oder warum ich den Sinn von Wettbewerben bis heute nicht verstanden habe!

Mein Sohn spielt Fußball, bzw. er versucht es. So mit knappen 5 Jahren beherrscht er die Regeln mal grade rudimentär: den Ball nicht in die Hände nehmen, aufs Tor schießen, um einen Punkt zu erlangen, den Ball nicht ausserhalb der weißen Linie weiter spielen (es sei denn, der Trainer sagt was Anderes) und der wichtigste Punkt (zumindest in seinen Augen und in denen der anderen Kinder) wir müssen gewinnen.

Aber warum muss man gewinnen? Was bringt es, zu gewinnen? Ausser, dass in Söhnchens Fall die andere Mannschaft ausgelacht wird, man sich gegenseitig ein „Ätsch man, Bätsch man!“ entgegen wirft und freudestrahlend zu den Eltern rennt und was von 21 zu 184 faselt. Punktezählen muss auch noch gelernt werden.

Wenn Sohnemanns Mannschaft verloren hat, ist er natürlich tief traurig, enttäuscht und er schimpft auf die Anderen, die ja eh total blöde sind. Bis ich ihn frage, warum er, der ja vor dem Tor stand, denn die Anderen nicht gehindert hat, den Ball ins Tor zu lassen. Oder warum er an der Linie stand und dem Kohlweißling hinterher geschaut hat, anstatt den Ball ins gegnerische Tor zu Kicken. Das ist gemein von mir, ihm die Schuld zuzuschieben – aber dann widerrum frage ich ihn, ob er denn Spaß hatte. Oftmals strahlt er mich dann an, sagt, er möchte die nächste Woche wieder hin und dann ist das Thema mit Verlieren und Gewinnen auch schon durch. Er weiß inzwischen, dass Gewinnen und Verlieren nicht wichtig ist, dass alleine der Spaß am Spiel zählt. Denn meiner Meinung nach ist Gewinnen nichts, was erstrebenswert ist. Denn wenn man gewinnt, verlieren die Anderen und dann sind die traurig. Auf Kinderebene ist das logisch. Erster sein ist für die, die danach kommen, voll blöde. Weil der zweite Sieger der erste Verlierer ist.

Verlieren ist ein Tritt in die Psyche und damit ungesund. Und weil man nicht immer gewinnen kann, bekommt unsere Psyche öfters mal einen Tritt. Das fängt im Kindergarten an (wer ist der Erste/ die Erste im Gruppenraum), zieht sich in der Freizeit weiter (Fußball und Schwimmen „Wer hat als Erste/r sein Abzeichen“), in die Grundschule (wer kann als Erste/r lesen/schreiben/rechnen und bekommt eine goldene Urkunde bei den Bundesjugendspielen) zur Mittelschule (Vorlese- und Rechenwettbewerbe, Zensuren mit Sternchen) bis hin zum Abschluss (Summa cum laude oder doch nur Sek.I oder Sek.II)

Nehmen wir doch mal als Beispiel die Bundesjugendspiele, bzw. wie ich sie erfahren habe:

in meiner Grundschulzeit (Anfang der 90er) war die Teilnahme an den BJS Pflicht. Wer krank war, bekam einen Eintrag im Klassenbuch, ne schlechtere Sportbewertung, einen sog. Blauen Brief und natürlich auch den Eintrag im Zeugnis. Weil das Alles keine guten Aussichten waren, schleppte ich mich hin, trotz gehöriger Antipathie gegenüber sportlicher Veranstaltungen im Allgemeinen und den BJS im Besonderen.

Klein-Krähe gab sich alle Mühe, hoch und weit zu Springen, noch weiter zu Werfen, die gewünschten Seilsprünge in der vorgegebenen Zeit mit bestmöglichem Ergebnis zu absolvieren und natürlich auch schlussendlich möglichst schnell zu Laufen. Mit meinen Ergebnissen war ich persönlich immer zufrieden, denn ich hatte keine Lust auf diesen verf***ten Wettbewerb, zu Sport schonmal gar nicht und irgendwie hab ich mit trotzdem Mühe gegeben, gut abzuschneiden. Als Belohnung winkte ja schließlich ne hübsche Urkunde, eventuell ein kleiner Pokal, aber zumindest ne Medaille.

Das Ende des Wettbewerbs nahte, die Kinder versammelten sich zur Urkundenvergabe und hofften Jeder für sich mit glänzenden Augen und noch völlig verschwitzt auf Medaille oder Pokal. Klein-Krähe mittendrin, mit dem Gedanken erfüllt, heute wars richtig gut, du warst schnell (andere waren trotzdem schneller) du bist weit gesprungen (andere habens noch weiter geschafft) und du hast dich beim Staffellauf nicht auf die Schnauze gepackt, heute kriegst du eine von diesen tollen, glänzenden Medaillen und deine Klassenkameraden werden dich loben.

Der Rektor sprach in sein Mikro, verteilte unter Jubel und Applaus die Pokale nebst Urkunden, die Gewinner durften sich ihre Sachen abholen und sich umziehen gehen. Der Platz leerte sich etwas.

Es wurde nur Wenig ruhiger, denn jetzt kamen die Goldmedaillen. Krähe macht sich darauf keine Hoffnungen, die bekommen immer nur die Jungs. Tatsache, nur Jungs, Medaille um den Hals, Urkunde, Pfötchen schütteln, Abgang.

Ah, die Silbermedaillen, sehen auch viel schöner aus (ich liebe Silber), Krähe möchte SO EINE haben. Ein Name nach dem Nächsten, einmal einer, der meinem ähnelt, ich will aufstehen, aber der Nachname war ein Anderer. Das war die letzte. Krähe ist traurig, aber da wartet noch Bronze. Der Platz ist inzwischen bis auf 30 Kinder leer, 10 warten auf die letzten Medaillen. Ein Name nach dem Nächsten zieht an mir vorbei, Meiner ist nicht dabei. Krähe ist nicht nur traurig, sondern auch enttäuscht. Denn jetzt kommt das, was der Lehrer als Trostpreis sieht, der Schüler, der eh schon unter Hänseleien leiden darf, aber als offizielle Erlaubnis zum Getreten werden: die Teilnehmerurkunde!

Klein-Krähe heult und die Klassenlehrerin will einfach nicht verstehen, warum: dass diese Urkunde einen Dreck wert ist, weil man selbst am Besten weiß, ob man da war oder nicht! Weil man sich wirklich große Mühe gegeben hat, das aber anscheinend unter der Masse an Teilnehmenrn keinen Bestand hat. Es wird nach Schema gerechnet, unter 2 Minuten um die Runde 10 Punkte, unter 5 Minuten 3 Punkte, 7 Minuten, joa, der war da. Es wird nicht mitbewertet, dass betreffender Schüler Asthma hat und daher etwas langsamer machen muss. Es wird nicht mit einbezogen, dass der Schüler sonst sportlich eine Niete ist und da keinen Spaß dran hat. Die einzelnen, persönlichen Leistungen werden nicht gewertet, sondern nur die, die in der Liste stehen. Als Individuum bist du verloren und darfst dir von den Anderen, den Besseren auch noch anhören, dass du nichts kannst. Als ob du das nicht selber wüsstest! Und wenn man dann in der Klasse saß und nachgehakt wurde, wie gut man nun wäre, wurde Klein-Krähe ausgelacht. Weil sie doch nur ne blöde Teilnehmerurkunde bekommen hat. Und weil sie da schon nicht verstehen konnte, warum man sich im Wettbewerb messen muss, wenn die Gewinner die Tollen sind und quasi mit Erlaubnis die Nicht-Gewinner treten durften.

Es gab aber auch Wettbewerbe, dich gewonnen habe, so ist es nicht. Der Plattdeutsch-Vorlese-Wettbewerb, da hatte ich den ersten Platz. Und musste zusehen, wie eine Schulkameradin von ihrer Mutter, die Töchterchen scheinbar gedrillt hat ohne Ende, völlig fertig gemacht wurde. Weil sie Zweite war. Mir tat das Mädchen unendlich leid. Ich sah ihre Tränen und konnte mich nicht mehr freuen. Ich wollte ihr den Vortritt lassen, aber das durfte ich nicht. Ich habe mich geweigert, Erste zu sein, nur damit das Mädchen gewinnen durfte. Nein, ich musste gewinnen. Obwohl ich nicht (mehr) wollte.

Ich wurde im Vorlese-Wettbewerb Jugendbuch Zweite. Erste wurde meine damals beste Freundin. Die hatte es sowas von verdient. Und ich freute mich so sehr für sie… ich war keine Verliererin mit Tränen in den Augen. Dafür wurde ich von der Jury gelobt. Warum ich denn nicht enttäuscht wäre, wurde ich gefragt: ganz einfach, weil ich Fehler gemacht habe, meine Freundin aber nicht. Weil sie besser war und weil wir Freundinnen wären, die Alles teilen. Sie wollte nicht gewinnen, aber freute sich dennoch drüber. Sie wurde später Landkreis-Beste, ich war so stolz. Weil sie, die Beste, ausgerechnet MEINE Freundin war!

Heute frage ich mich immer noch: warum muss man Kinder in den Wettbewerb bringen? Was hat man von dem System Gewinnen/Verlieren?

Warum müssen Kinder gedrillt werden, dass sie gewinnen? Und wozu muss es Pokale, Medaillen und Urkunden geben? Die Erwartungshaltung der Eltern und Lehrer an die Kinder ist ein enormer, psychischer Druck. Einige Kinder können damit um, gewinnen und bekommen Lob, Aufmerksamkeit und Jubel. Die Anderen bekommen Ärger, enttäuschte Gesichter und weiteren Druck, der nicht erfüllt werden kann. Warum muss man denn überhaupt unterteilen in Gewinner und Verlierer? Ist es nicht sinnvoller, alle als Teilnehmer zu werten, ohne Punkte, ohne Gold/Silber/Bronze?

Manche werden jetzt mit dem Argument „Arbeitsmarktsituation“ um sich schlagen. Ja, auch da zählt der Erste/Schnellste/Beste. Doch würde man von kindauf lediglich den Wert, dabei gewesen zu sein, schätzen lernen, würde es die hochgeschraubten Ansprüche im Erwachsenendasein noch geben? Ich denke nicht!

Belohnt doch dafür, dass man Spaß hatte. Mit etwas, wovon Alle und nicht nur die Einzelnen was haben. Denn ich mag Wettbewerbe heute noch nicht, egal, ob ich sie gewonnen habe oder nicht. Denn es gibt nur Verlierer!!!

Die Krähe hat…

… ein neues Spielzeug!

Nein, ich muss sagen, ein Spielzeug ist es nicht, wohl aber ein wirklich toller Helfer in der Küche.

Er kann hacken, mahlen, dünsten, kochen, wiegen und sagt mir sogar, welche Zutat als nächstes in den Mixtopf kommt.

Die Rede ist vom Thermomix TM5 aus dem Hause Vorwerk. Ein wahrer Alleskönner und ich bin sehr überzeugt von meinem neuen Freund.

Seit dem 31.03. habe ich das gute Stück in meiner Küche stehen und koche seit seinem Einzug nicht mehr auf dem Herd (ausser meine Nudeln, denn ein Pfund Nudeln schafft er leider nicht, wohl aber die besteste Tomatensoße der Welt. Zumindest laut Sohnemann, und der muss es als Nudelspezialist ja wissen 😉 )

Ich wollte ihn eigentlich nicht haben. Eine Freundin hat ihn mir und ein paar Anderen vorgeführt und ich dachte, ich bräuchte ihn auch nicht. Denn Alles, was der kann, kann ich mit den Mitteln, die ich hier habe, auch. Gut, zugegeben, mein Mehl und mein Kaffeepulver selber mahlen, das kann ich nicht. Aber sonst…

Aber dann, weit nach dem Erlebniskochen bei meiner Freundin, kam das Kopfkino. Natürlich fragte ich bei ihr nach, wie denn Dieses wäre und Jenes und überhaupt.

Und irgendwann drückte sie mir einen Beratungsgutschein in die Hand. Ihre Teamleiterin würde sich melden und wir würden ein Gespräch vereinbaren. Und kurze Zeit später hatte ich tatsächlich einen Termin mit einer sehr sympathischen Dame und war mir dennoch sicher, der Thermomix und Ich, das passt nicht. Der ist zu teuer, der ist so groß, den brauche ich ansich nicht. Aber schön wäre es trotzdem, ihn mal bei mir erleben zu dürfen.

Mein Kopfkino war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft – denn als die nette Dame vom Telefon mit meinem neuen, besten Freund auf der Matte stand, hatte ich Nichts zu verlieren. Ausser dem Erlebnis, ihn ständig um mich zu haben, den Thermomix. Jeden Tag frisches, gesundes, „chemiefreies“ und leckeres Brot zu backen, Gemüse so knackig und doch zart dünsten zu können, dass es schmeckt und so schnell und sparsam ein saumäßig leckeres Geschnetzeltes zu zaubern, dass sogar mein Sohn es liebt.

Die nette Dame ist jetzt auch meine Teamleiterin und meine Freundin hat eine neue Kollegin geworben – mich! Ich bin stolz, dieses wunderbare Geschenk an jede/n Hausfrau/mann vermitteln zu können und mich Thermomix-Repräsentantin nennen zu dürfen.

Mein Thermomix und ich sind inzwischen nicht nur ein eingespieltes Team, er hilft mir zudem auch beim Abnehmen (bis dato 5kg in einem Monat!), ich kann meinen Jüngsten mit frisch gekochten Breien verwöhnen und meine ganze Familie ist begeistert. Jetzt möchte sogar der weltbeste Ehemann von Allen (nämlich Meiner!) einen Küchenfreund für seine Arbeit haben!!!

Ich bin froh, dass ich mich entschieden habe, dem Hause Vorwerk ein weiteres Mal den Vorzug gegenüber anderer, teils deutlich günstigerer Produkte, gegeben zu haben. Denn qualitativ spricht Alles für Vorwerk. Bis auf den Motor kann ich Alles, also den Mixtopf, alle Einsätze, den Varoma und den Spatel ohne Probleme in den Geschirrspüler packen. Ich habe während der Zubereitungsphasen tatsächlich Zeit, in Ruhe nochmal Duschen zu gehen, mit den Kindern zu spielen, den Tisch liebevoll herzurichten ect., während mein Essen vor sich hin (ge)kocht (wird). kein Aufpassen, damit Nichts anbrennt, keine lästige Rührerei im Topf – total klasse. Ich bin begeistert, meine Familie ist begeistert, Allen schmeckt es wunderbar. Wir sind zufrieden!

Interesse geweckt? Dann hier melden, Formular ausfüllen und Spaß haben!!!

Es lohnt sich!